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29.5. (ganztägig) – 30.5. (vormittags)

Ein Erzählworkshop mit RAM

In diesem Workshop bewegen wir uns in die eigene Erinnerung und lassen autobiografische Geschichten erzählbar werden. Unterschiedliche Impulse und Startpunkte werden zu Katalysatoren und ermöglichen die Entstehung von schier unendlich scheinenden Assoziationsketten, die verschiedene Begebenheiten wieder ans Licht holen. Und ist das Material erst einmal gefunden, ist der nächste Schritt nicht schwer. Von wegen alltäglicher Alltag! Wir begeben uns auf Wanderschaft in die Welt der Lügengeschichten/Talltales, in der unsere eigene Wahrheit mit Fantasie neu eingekleidet wird. Bahn frei für seltsamste Skurilitäten, bunte Übertreibung und alles, was schon immer mal wahr werden wollte.
Für Erzähler/innen mit Erzählerfahrung


Ragnhild A. Mørch studierte in Oslo und London Theaterregie, Theaterwissenschaften, Erzählkunst und Pantomime. Von 1996 bis 2004 arbeitete sie als Theaterregisseurin, Produzentin, Theaterpädagogin und Erzählerin und ihre Projekte umfassen Aufträge wie Erzählen für die BBC, eine Co-Produktion mit dem Norwegischen Fernsehen, Regie für mehrere große Freiluft-Wanderproduktionen und die Teilnahme an einem nonverbalen Theaterfestival in Indien. Seit 2005 ist sie ausschließlich als Erzählerin tätig und konzentriert sich dabei nicht nur auf das Erzählen als darstellende Kunst, sondern auch auf die Erzählpädagogik. Sie ist künstlerische Leiterin der neu-etablierten Erzählausbildung an der Universität der Künste Berlin und leitete Seminare an der Roehampton University in London. In England untersuchte sie im Rahmen verschiedener Langzeitprojekte, inwieweit die Erzählkunst, sprich das Hören sowie das Selbererzählen, die Lernentwicklung von Kindern und deren Selbstbild positiv beeinflussen.

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