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Erzählen in Zeiten kultureller Vielfalt

Konzepte, Modelle, Utopien Symposium
2.05.2016 bis 04.05.2016

Wer Geschichten erzählt, teilt sich mit, lernt zuhören, entwickelt Fantasie, kann sich gestisch, mimisch und sprachlich ausdrücken.

Mit Geschichten kann man Brücken bauen, ob zum eigenen Selbst, zur Vergangenheit, zu den Wurzeln einer Gemeinschaft oder zu anderen Menschen und Kulturen. Geschichten erzählen ist in Zeiten kultureller Vielfalt ein unerlässliches Mittel der Verständigung.

Das Symposium widmet sich dem Erzählen im außerschulischen Bereich, in der Elternarbeit, im Rahmen er Soziokultur, in der Aus- und Weiterbildung.

Aus dem Programm

  • Vorträge zur Bedeutung des Erzählens aus wissenschaftlicher und politischer Sicht
  • Projektvorstellungen: Erzählen mit Asylsuchenden, mit Kindern in Einrichtungen der Jugendhilfe, länderübergreifende Projekte
  • Aus- und Weiterbildungsanbieter stellen ihre Erzähldidaktik vor
  • Politische Offensive für das Erzählen durch ein Tagungsmemorandum

Wir laden Sie ein, sich inspirieren zu lassen, Ihre Erfahrungen einzubringen und Ideen zu entwickeln, wie wir das Erzählen in der Bildungslandschaft verbreiten können.

Das Symposium knüpft an die Veranstaltung in Münsterschwarzach im September 2015 (www.maerchen-stiftung.de/category/maerchentage/) an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

Eine Kooperationsveranstaltung der Akademie Remscheid mit dem Verein ErzählKunst e.V. Berlin, dem Verband der Erzählerinnen und Erzähler (VEE), der Märchen-Stiftung Walter Kahn sowie der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ).


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